Skip Navigation Links
Skip navigation links
Wirtschaftliche EDV-Beratung
PanamaUrlaub
Route Maps
Skip navigation links
Wirtschaftliche EDV-Beratung
PanamaUrlaub
PanamaFotos
VideoClips
Deutschlandfotos
Niederlande Fotos
Route Maps
Willkommen! 
mausen.de (Root) > Deutsch > PanamaUrlaub
Puente de las Americas ist die Brücke über den Panamakanal 

Panamá (indianisch "Ort vieler Vögel und Fische") ist ein Land vieler Superlativen und Überraschungen!
Für das europäische Verständnis sind viele Dinge gewöhnungsbedürftig und wer es schafft, feste Vorstellungen, Bedürfnisse und Erwartungen außen vor zu lassen, dem öffnet sich ein atemberaubendes Reservoir an Möglichkeiten und Eindrücken.

Es ist nicht möglich, Panamá auf einen Punkt zu bringen. Außerdem ist Panamá - anders als noch im Jahr 2000 - ganz gut selbst in der Lage, sich und seine Reize zu vermarkten. Der Panamakanal - eines der Weltwunder - funktioniert hochpräzise als maritimer "Bauchnabel der Welt", täglich 24 Stunden, an 365 Tagen im Jahr. Der Kanal wird zur Zeit erweitert, weil er den globalen ökonomischen Anforderungen sonst nicht mehr gewachsen ist. Abgesehen vom Kanal herrscht in Panama ein vollständig anderes Verständnis von Zeit und Pünktlichkeit. Es gibt auch ein Maß an Gleichgültigkeit, das für Europäer nur schwer nachzuvollziehen ist.

Insgesamt rückt Panama jedoch langsam an internationale Standards heran. Man gewinnt diesen Eindruck zumindest in der Millionenstadt Panama City. Zwischen der Stadt und dem Rest des Landes liegen Welten. Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist gewaltig, die daraus resultierende Kriminalität hat ein bedrohliches Ausmaß.

Panamá ist im Wesentlichen beeinflusst durch eine panamaische, eine indogene und eine afroamerikanische Bevölkerungsschicht. Hinzu kommen Asiatien, Amerikaner und Europäer. Anders als den "Gringos" wird den Europäern Sympathie entgegengebracht. Dies liegt am Verhalten der Amerikaner bis zur Rückgabe des Panamakanals im Jahr 2000. (1964 4 Tote, 20.12.1989 - 31.01.1990 550 bis 2000 Tote)

Die indogene Schicht und die Panameños stellen die ursprüngliche Bevölkerung. Afroamerikaner und Asiaten wurden als Arbeitskräfte zum Bau des Kanals um die Jahrhundertwende importiert. Amerikaner sind aus der Kanalbesatzungszeit übrig geblieben. Panamá räumt der indogenen Schicht weitgehende Selbstverwaltung ein.

Landschaftlich ist Panamá der Länge nach durch den Ausläufer der Anden geteilt. Die höchste Stelle, der Vulkan Baru in Chiriqui ist 3475 Meter hoch. Es gibt nur wenige Stellen, an denen das Land vollständig quer (vom Pazifik zum Atlantik) durchquert werden kann. Diese sind zwischen Ciudad de Panamá und Colon, sowie zwischen David und Almirante. Andere Stellen sind allenfals mit Pferden oder allrad angetriebenen Geländefahrzeugen zu meistern (El Llano nach Comarca Kuna Yala). Eine Längsverbindung auf der Atlantikseite gibt es nicht. Auf der Pazifikseite gibt es die Pan Americana, die das Land von Costa Rica bis in den Darien durchzieht. In der Provinz Darien ist die Straße unterbrochen und bis Kolumbien ist Darien absolut undurchdringlich.

Panamá besteht aus einer großen Zahl von geschützen Reservaten, die nur bedingt betreten werden dürfen. Damit erhält sich Panamá seine Position unter den Ländern mit der größten Artenvielfalt (Pflanzen- und Tierarten). Es gibt eine Vielzahl von Trips und Touren, die durch kompetentes Personal (Wildhüter u. Pfleger) begleitet werden. Wenden Sie sich diesbezüglich an ANAM (Naturschutzbehörde), IPAT (Tourismusbehörde) oder an ein Reisebüro vor Ort z.B. www.gopanamaonline.com Tel. 0507 214-9317 Cel. 0507 6526-7440

In der Vergangenheit haben wir Einzelheiten zu Panamá ausführlicher erläutert. Zwischenzeitlich ist die Fülle von authentischen Informationen im Internet auf ein Maß angestiegen, welches es erübrigt, Informationen zu Panamá hier erneut oder doppelt abzubilden. Wir beschränken uns deshalb hauptsächlich auf die Abbildung von eigenen Fotos, die auf unseren Reisen über die Jahre entstanden sind.
Unsere Tochter hat 2000/2001 ein Gastjahr in Panamá verbracht, hat später dort Internationale Bziehungen studiert und ist inzwischen mit einem Panameño verheiratet. Dies hat dazu geführt, dass wir Panamá häufig und intensiv unter fachkundiger einheimischer Begleitung bereisen.